Wie die Geschichte zeigt, hat die Menschheit schon früh die Kraft des Windes genutzt. Aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse
u.a. steht der Welt ein enormes Energiepotenzial zur Verfügung, Modernste Technik ermöglicht vermehrt dezentrale Energieproduktionen, die grosse Beiträge an die globalen Klimaproblematik leisten.
Und Sonne und Wind schicken keine Rechnung!

Die wenig kalkulierbaren Oel- und Gaspreise auf dem Weltmarkt sowie nukleare Gefahren rütteln die Menschen vermehrt auf.
Mit Ohnmacht realisieren wir die  Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten und unberechenbarer Macht.

Eine grosse Chance für die heimischen Wirtschaftsstandorte bieten die natürlichen Ressourcen. Diesen Energiequellen gehört
die Zukunft, da sie regional und international für ‚Aufwind’ sorgen.

 

Politik


Umdenken ist gefragt  für weniger Staatsbürokratie, dafür mehr Solaranlagen auf Dächern, Windtürmen in der Landschaft und
im Meer, Biogasanlagen auf Bauernhöfen uva., wobei stets der langfristige Nutzen im Vordergrund stehen sollte.

Ende 2008 haben die Stimmbürger der Stadt Zürich mit 76,8% eine langfristige Energieversorgung ohne Atomstrom beschlossen. Diesen zukunftweisenden Beschluss gilt es bis 2040 etappenweise in die Realität umzusetzen.

 

Kunst am Turm Windpark D-Lübow / MVP